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NIVEAU-ÜBERWACHUNGSSENSOREN

Applikationsbeispiele:
 
  • Motoren
  • Abbau- und Baumaschinen
  • Landmaschinen
  • Nutzfahrzeuge
  • Schifffahrt
  • Schienenfahrzeuge
  • Generatoren-Sets
  • Kompressoren
  • Pumpen
  • Hydraulikaggregaten
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Klimaanlagen
  • Getriebe

Überall dort, wo heute Druckschalter oder Temperatur­fühler als Niveau-Überwachungs­elemente eingesetzt werden, bieten diese Sonden den Vorteil, dass sie weit früher einen kritischen Betriebs­zustand anzeigen.

BEDIA Niveau-Überwachungssonden unterscheiden sich von Schwimmer­schaltern durch ihre kompakte Bauweise und die Unempfindlichkeit gegen­über Vibrationen.

Da sie keine mechanisch bewegten Teile enthalten, können sie weder durch Schmutz­partikel noch durch andere Einflüsse in ihrer Funktion beeinflusst werden. Bei der BEDIA Sonde wird auch kein Strom über eine Elektrode in das Medium geschickt, eine Elektrolyse im System ist nicht möglich.

Die Niveausonde arbeitet nach dem kapazitiven Prinzip. Es wird die Kapazitäts­änderung detektiert, die auftritt, wenn eine von Luft umgebene, isolierte Elektrode in ein flüssiges Medium eingetaucht wird.

 

Die Niveausonden sind für zwei verschiedene Arten von Medien ausgelegt:

  • Für elektrisch leitende flüssige Medien
    (Wasser, Kühlmittel, Wasser-Glykolgemisch)
  • Für elektrisch nicht leitende flüssige Medien
    (Motoröl, Kraftstoffe, Hydrauliköl)

Alle BEDIA Niveau-Überwachungssonden können in beliebiger Einbau­lage montiert werden.

Niveau-Überwachungssonden CLS 10 – Sondervarianten für robuste Anwendungen

Anwendungsbereiche und Vorteile
Die Baureihe CLS 10 steht für Sondervarianten unserer langjährig bewährten Baureihe CLS 40 für robuste Anwendungen.

Aktuell beinhaltet die Baureihe CLS 10 eine Vielzahl an Sensoren, die kompatiblen Ersatz zu bereits abgekündigten Füllstandsschaltern der Marken Cooper Standard und Robert Shaw bieten – und dies in bewährter BEDIA-Qualität.

Hierunter fallen auch Sensoren mit 2 CMOS Komplementärausgängen. Hervorzuheben ist, dass die Wassersensoren mit zwei Komplementärausgängen mit einer Versorgungsspannung von 4,75 V DC – 32 V DC betrieben werden können. Somit kann derselbe Sensor sowohl an einer Versorgungsspannung von nominal 5 V DC als auch mit einer Versorgungsspannung von 7 … 32 V DC betrieben werden.

BEDIA Niveau-Überwachungssonden werden eingesetzt, um Füllstände von Flüssig­keiten auf Über- bzw. Unterschreitung eines Grenzwertes zu überwachen.

Überwacht werden können wässrige Medien ähnlich wie Kühlmittel, AdBlue®, Frisch-, Schmutz­wasser, Bilgen­wasser und ölige Flüssig­keiten ähnlich wie Motoröle, Hydraulik­öle, Kraft­stoffe und Brems­flüssig­keiten.

Durch die robuste Bauform, hohe IP-Schutzart und einem Arbeits­temperatur­bereich von -40 °C bis +125 °C werden BEDIA Über­wachungs­sonden vorrangig in folgenden Bereichen eingesetzt:

  • Motoren
  • Landmaschinen
  • Baumaschinen
  • Hydraulikaggregate
  • Nutzfahrzeuge

Überall dort, wo heute Druckschalter oder Temperaturfühler als Niveau-Überwachungselemente ein­gesetzt werden, bietet die Sonde den Vorteil, dass sie weit früher einen kritischen Betriebszustand anzeigt:

Temperaturfühler reagieren oft zu spät, weil das zu überwachende Medium nicht mehr vorhanden ist, wodurch der Temperaturanstieg nicht an den Geber weitergegeben wird. Ein Druckschalter zeigt den Ölmangel erst bei totalem Ölmangel an und damit für den Schutz des Motors zu spät. Die Niveausonde sendet ein Warnsignal aus, wenn noch genügend Medium vorhanden ist.

BEDIA Niveau-Überwachungssonden unterscheiden sich von Schwimmerschaltern durch ihre kompakte Bauweise und die Unempfindlichkeit gegenüber Vibrationen:

Da sie keine mechanisch bewegten Teile enthalten, können sie weder durch Schmutzpartikel noch durch andere Einflüsse in ihrer Funktion beeinflusst werden. Bei der BEDIA Sonde wird auch kein Strom über eine Elektrode in das Medium geschickt, eine Elektrolyse im System ist nicht möglich.

Messprinzip
Die Niveausonde arbeitet nach dem kapazitiven Prinzip. Es wird die Kapazitätsänderung detektiert, die auftritt, wenn eine von Luft umgebene, isolierte Elektrode in ein flüssiges Medium eingetaucht wird. Durch diese Kapazitätsänderung an der Sensorelektrode wird ein Oszillator zu Schwingungen angeregt (Frequenz ca. 600 kHz). Dieses Signal wird von einer digitalen Auswerteelektronik weiterverarbeitet.

Mediumvarianten

  • Für elektrisch leitende flüssige Medienmit einer relativen Dielektrizitätskonstante im Bereich von εr 35 … 85 (Wasser, Kühlmittel, Wasser-Glykolgemisch)
  • Für elektrisch nicht leitende flüssige Medienmit einer relativen Dielektrizitätskonstante im Bereich von εr 1,8 … 6 (Motoröl, Kraftstoffe, Hydrauliköl)

Verfügbare Ausgangsvarianten

  • CMOS Komplementärausgänge
  • Plusschaltend
  • Minusschaltend

Einbaulage
Alle BEDIA Niveau-Überwachungssonden können in beliebiger Einbaulage montiert werden.

Die Niveausonden müssen zur Überwachung des Mediums in einer beruhigten Zone eingebaut werden, damit das Medium durch Spritzen oder Verpanschen den Niveausensor nicht ständig benetzt, wodurch es zu Fehlermeldungen kommen kann. Dieser Punkt trifft in der Regel bei dem Einbau in einem Getriebe oder einem direkten Einbau in der Motorölwanne während des Betriebes zu. Hier ist eine korrekte Füllstandsmessung nur während des Stillstands möglich. Beim Einbau ist darauf zu achten, dass der Abstand vom Sensorfühler zur Wandung mindestens 7 mm beträgt.

Niveau-Überwachungssonden CLS 20/25 für Bahnanwendungen

Anwendungsbereiche und Vorteile
BEDIA Niveau-Überwachungssonden werden eingesetzt, um Füllstände von Flüssig­keiten auf Über- bzw. Unter­schreitung eines Grenz­wertes zu überwachen.

Überwacht werden können wässrige Medien wie Kühl­mittel, AdBlue®, Frisch-, Schmutz­wasser und ölige Medien wie Motor­öle, Hydraulik­öle, Kraft­stoffe und Brems­flüssig­keiten.

Durch die robuste Bau­form, hohe IP-Schutzart und einem Arbeits­temperatur­bereich von -40 °C bis +125 °C werden BEDIA Überwachungs­sonden über­wiegend in folgenden Be­reichen eingesetzt:

  • Schienenfahrzeuge
  • Motoren
  • Hydraulikaggregate

Überall dort, wo heute Druckschalter oder Temperaturfühler als Niveau-Überwachungs­elemente ein­gesetzt werden, bietet die Sonde den Vorteil, dass sie weit früher einen kritischen Betriebs­zustand anzeigt:

Temperaturfühler reagieren oft zu spät, weil das zu überwachende Medium nicht mehr vorhanden ist, wodurch der Temperatur­anstieg nicht an den Geber weitergegeben wird. Ein Druck­schalter zeigt den Öl­mangel erst bei totalem Öl­mangel an und damit für den Schutz des Motors zu spät. Die Niveau­sonde signalisiert bereits den kritischen Füll­stands­pegel.

BEDIA Niveau-Überwachungssonden unterscheiden sich von Schwimmer­schaltern durch ihre kompakte Bau­weise und die Unempfind­lich­keit gegenüber Vibrationen:

Da sie keine mechanisch bewegten Teile enthalten, können sie weder durch Schmutz­partikel noch durch andere Ein­flüsse in ihrer Funktion beein­flusst werden. Bei der BEDIA Sonde wird auch kein Strom über eine Elektrode in das Medium geschickt, eine Elektro­lyse im System ist nicht möglich.

Messprinzip
Die Niveausonde arbeitet nach dem kapazitiven Prinzip. Es wird die Kapazitäts­änderung detektiert, die auftritt, wenn eine von Luft umgebene, isolierte Elektrode in ein flüssiges Medium ein­ge­taucht wird. Durch diese Kapazitäts­änderung an der Sensor­elektrode wird ein Oszillator zu Schwingungen angeregt (Frequenz ca. 600 kHz). Dieses Signal wird von einer digitalen Auswerte­elektronik weiter­ver­arbeitet.

Mediumvarianten
Die Niveausonden sind für zwei verschiedene Arten von Medien ausgelegt:

  • Für elektrisch leitende flüssige Medienmit einer relativen Dielektrizitätskonstante im Bereich von εr 35 … 85 (Wasser, Kühlmittel, Wasser-Glykolgemisch)
  • Für elektrisch nicht leitende flüssige Medienmit einer relativen Dielektrizitätskonstante im Bereich von εr 1,8 … 6 (Motoröl, Kraftstoffe, Hydrauliköl)

Verfügbare Ausgangsvarianten

  • plusschaltend
  • minusschaltend
  • analogschaltend
  • analogschaltend proportional

Funktionskontrolle
Die Sonden haben standardmäßig eine 2 Sekunden lange Funktions­kontrolle eingebaut. Wird die Versorgungs­spannung angelegt (z. B. Zündung wird eingeschaltet), erscheint das Signal für diese Zeit und signalisiert somit Funktions­­bereit­schaft. Erscheint dieses Signal nicht, ist das System zu überprüfen.

Durch diese Selbstüberwachung können die Niveau-Überwachungssonden von einem zentralen Punkt aus auf ihre Funktions­bereitschaft sowie auf Kabel­bruch geprüft werden. Insbesondere in weit verzweigten Systemen, wie z. B. Schiffen, ist die Kontrolle von herkömmlichen Niveau­schaltern sehr schwierig.

Andere Funktionskontrollzeiten sind auf Anfrage lieferbar.

Meldeverzögerung
Um Fehlanzeigen bei schwankender Flüssigkeits­oberfläche und damit verbundener kurz­zeitiger Niveau­unter­schreitung bzw. -über­schreitung zu vermeiden, wird das Ausgangs­signal standard­mäßig um eine Melde­verzögerungs­zeit von ca. 7 Sekunden verzögert.

Andere Meldeverzögerungszeiten sind auf Anfrage lieferbar.

Einbaulage
Alle BEDIA Niveau-Überwachungssonden können in beliebiger Einbaulage montiert werden.

Die Niveausonden sollten zur Überwachung des Mediums in einer beruhigten Zone eingebaut werden, anderenfalls ist eine Niveau­sonde mit Melde­verzögerung zu wählen. Dieser Punkt trifft in der Regel bei dem Einbau in einem Getriebe oder einem direkten Einbau in der Motor­öl­wanne während des Betriebes zu. Hier ist eine korrekte Füll­stands­messung nur während des Still­stands möglich.

Beim Einbau ist darauf zu achten, dass der Abstand vom Sensor­fühler zur Wandung mindestens 7 mm beträgt.

Niveau-Überwachungssonden CLS 40/45 für robuste Anwendungen

Anwendungsbereiche und Vorteile
BEDIA Niveau-Überwachungssonden werden eingesetzt, um Füllstände von Flüssig­keiten auf Über- bzw. Unterschreitung eines Grenzwertes zu überwachen.

Überwacht werden können wässrige Medien ähnlich wie Kühlmittel, AdBlue®, Frisch-, Schmutz­wasser, Bilgen­wasser und ölige Flüssig­keiten ähnlich wie Motoröle, Hydraulik­öle, Kraft­stoffe und Brems­flüssig­keiten.

Durch die robuste Bauform, hohe IP-Schutzart und einem Arbeits­temperatur­bereich von -40 °C bis +125 °C werden BEDIA Über­wachungs­sonden vorrangig in folgenden Bereichen eingesetzt:

  • Motoren
  • Landmaschinen
  • Baumaschinen
  • Hydraulikaggregate
  • Nutzfahrzeuge

Überall dort, wo heute Druckschalter oder Temperaturfühler als Niveau-Überwachungselemente ein­gesetzt werden, bietet die Sonde den Vorteil, dass sie weit früher einen kritischen Betriebszustand anzeigt:

Temperaturfühler reagieren oft zu spät, weil das zu überwachende Medium nicht mehr vorhanden ist, wodurch der Temperaturanstieg nicht an den Geber weitergegeben wird. Ein Druckschalter zeigt den Ölmangel erst bei totalem Ölmangel an und damit für den Schutz des Motors zu spät. Die Niveausonde sendet ein Warnsignal aus, wenn noch genügend Medium vorhanden ist.

BEDIA Niveau-Überwachungssonden unterscheiden sich von Schwimmerschaltern durch ihre kompakte Bauweise und die Unempfindlichkeit gegenüber Vibrationen:

Da sie keine mechanisch bewegten Teile enthalten, können sie weder durch Schmutzpartikel noch durch andere Einflüsse in ihrer Funktion beeinflusst werden. Bei der BEDIA Sonde wird auch kein Strom über eine Elektrode in das Medium geschickt, eine Elektrolyse im System ist nicht möglich.

Messprinzip
Die Niveausonde arbeitet nach dem kapazitiven Prinzip. Es wird die Kapazitätsänderung detektiert, die auftritt, wenn eine von Luft umgebene, isolierte Elektrode in ein flüssiges Medium eingetaucht wird. Durch diese Kapazitätsänderung an der Sensorelektrode wird ein Oszillator zu Schwingungen angeregt (Frequenz ca. 600 kHz). Dieses Signal wird von einer digitalen Auswerteelektronik weiterverarbeitet.

Mediumvarianten

  • Für elektrisch leitende flüssige Medienmit einer relativen Dielektrizitätskonstante im Bereich von εr 35 … 85 (Wasser, Kühlmittel, Wasser-Glykolgemisch)
  • Für elektrisch nicht leitende flüssige Medienmit einer relativen Dielektrizitätskonstante im Bereich von εr 1,8 … 6 (Motoröl, Kraftstoffe, Hydrauliköl)

Verfügbare Ausgangsvarianten

  • plusschaltend
  • minusschaltend
  • analogschaltend
  • analogschaltend proportional

Automatische Funktionskontrolle
Die Sonden haben standardmäßig eine etwa 2 Sekunden lange Funktionskontrolle eingebaut. Wird die Ver­sorgungs­spannung angelegt (z. B. Zündung wird eingeschaltet), erscheint das Signal für diese Zeit und signalisiert somit Funktions­bereitschaft. Erscheint dieses Signal nicht, ist die Sonde zu überprüfen.

Durch diese Selbstüberwachung können die Niveau-Überwachungssonden von einem zentralen Punkt aus auf ihre Funktionsbereitschaft sowie auf Kabelbruch geprüft werden. Insbesondere in weit verzweigten Systemen, wie z. B. Schiffen, ist die Kontrolle von herkömmlichen Niveauschaltern sehr schwierig.

Andere Funktionskontrollzeiten sind auf Anfrage lieferbar.

Meldeverzögerung
Um Fehlanzeigen bei schwankender Flüssigkeitsoberfläche und damit verbundener kurzzeitiger Niveauunterschreitung bzw. -überschreitung zu vermeiden, wird das Ausgangssignal standardmäßig mit einer Melde­ver­zögerungs­zeit von ca. 7 Sekunden geliefert.

Andere Meldeverzögerungszeiten auf Anfrage lieferbar.

Einbaulage
Alle BEDIA Niveau-Überwachungssonden können in beliebiger Einbaulage montiert werden.

Die Niveausonden müssen zur Überwachung des Mediums in einer beruhigten Zone eingebaut werden, damit das Medium durch Spritzen oder Verpanschen den Niveausensor nicht ständig benetzt, wodurch es zu Fehlermeldungen kommen kann. Dieser Punkt trifft in der Regel bei dem Einbau in einem Getriebe oder einem direkten Einbau in der Motorölwanne während des Betriebes zu. Hier ist eine korrekte Füllstandsmessung nur während des Stillstands möglich.

Beim Einbau ist darauf zu achten, dass der Abstand vom Sensorfühler zur Wandung mindestens 7 mm beträgt.

Niveau-Überwachungssonden CLS 50/55 für maritime Anwendungen

Anwendungsbereiche und Vorteile
BEDIA Niveau-Überwachungssonden werden eingesetzt, um Füllstände von Flüssig­keiten auf Über- bzw. Unterschreitung eines Grenzwertes zu überwachen.

Überwacht werden können wässrige Medien wie Kühlmittel, AdBlue®, Frisch-, Schmutz­wasser, Bilgenwasser und ölige Medien wie Motoröle, Hydrauliköle, Kraftstoffe und Bremsflüssigkeiten.

Durch die robuste Bauform, hohe IP-Schutzart und einem Arbeitstemperaturbereich von -40 °C bis +125 °C werden BEDIA Überwachungssonden überwiegend in folgenden Bereichen eingesetzt:

  • Schifffahrt
  • Nutzfahrzeuge
  • Motoren
  • Landmaschinen
  • Baumaschinen
  • Hydraulikaggregate

Überall dort, wo heute Druckschalter oder Temperaturfühler als Niveau-Überwachungselemente ein­gesetzt werden, bietet die Sonde den Vorteil, dass sie weit früher einen kritischen Betriebszustand anzeigt:

Temperaturfühler reagieren oft zu spät, weil das zu überwachende Medium nicht mehr vorhanden ist, wodurch der Temperaturanstieg nicht an den Geber weitergegeben wird. Ein Druckschalter zeigt den Ölmangel erst bei totalem Ölmangel an und damit für den Schutz des Motors zu spät. Die Niveausonde signalisiert bereits den kritischen Füllstandspegel.

BEDIA Niveau-Überwachungssonden unterscheiden sich von Schwimmerschaltern durch ihre kompakte Bauweise und die Unempfindlichkeit gegenüber Vibrationen:

Da sie keine mechanisch bewegten Teile enthalten, können sie weder durch Schmutzpartikel noch durch andere Einflüsse in ihrer Funktion beeinflusst werden. Bei der BEDIA Sonde wird auch kein Strom über eine Elektrode in das Medium geschickt, eine Elektrolyse im System ist nicht möglich.

Messprinzip
Die Niveausonde arbeitet nach dem kapazitiven Prinzip. Es wird die Kapazitätsänderung detektiert, die auftritt, wenn eine von Luft umgebene, isolierte Elektrode in ein flüssiges Medium eingetaucht wird. Durch diese Kapazitätsänderung an der Sensorelektrode wird ein Oszillator zu Schwingungen angeregt (Frequenz ca. 600 kHz). Dieses Signal wird von einer digitalen Auswerteelektronik weiterverarbeitet.

Mediumvarianten

  • Für elektrisch leitende flüssige Medienmit einer relativen Dielektrizitätskonstante im Bereich von εr 35 … 85 (Wasser, Kühlmittel, Wasser-Glykolgemisch)
  • Für elektrisch nicht leitende flüssige Medienmit einer relativen Dielektrizitätskonstante im Bereich von εr 1,8 … 6 (Motoröl, Kraftstoffe, Hydrauliköl)

Verfügbare Ausgangsvarianten

  • plusschaltend
  • minusschaltend
  • analogschaltend
  • analogschaltend proportional

Funktionskontrolle
Die Sonden haben standardmäßig eine 2 Sekunden lange Funktionskontrolle eingebaut. Wird die Versorgungsspannung angelegt (z. B. Zündung wird eingeschaltet), erscheint das Signal für diese Zeit und signalisiert somit Funktions­bereitschaft. Erscheint dieses Signal nicht, ist das System zu überprüfen.

Durch diese Selbstüberwachung können die Niveau-Überwachungssonden von einem zentralen Punkt aus auf ihre Funktionsbereitschaft sowie auf Kabelbruch geprüft werden. Insbesondere in weit verzweigten Systemen, wie z. B. Schiffen, ist die Kontrolle von herkömmlichen Niveauschaltern sehr schwierig.

Andere Funktionskontrollzeiten sind auf Anfrage lieferbar.

Meldeverzögerung
Um Fehlanzeigen bei schwankender Flüssigkeitsoberfläche und damit verbundener kurzzeitiger Niveauunterschreitung bzw. -überschreitung zu vermeiden, wird das Ausgangssignal standardmäßig um eine Meldeverzögerungszeit von ca. 7 Sekunden verzögert.

Andere Meldeverzögerungszeiten auf Anfrage lieferbar.

Einbaulage
Alle BEDIA Niveau-Überwachungssonden können in beliebiger Einbaulage montiert werden.

Die Niveausonden sollten zur Überwachung des Mediums in einer beruhigten Zone eingebaut werden, anderenfalls ist eine Niveausonde mit Meldeverzögerung zu wählen. Dieser Punkt trifft in der Regel bei dem Einbau in einem Getriebe oder einem direkten Einbau in der Motorölwanne während des Betriebes zu. Hier ist eine korrekte Füllstandsmessung nur während des Stillstands möglich.

Beim Einbau ist darauf zu achten, dass der Abstand vom Sensorfühler zur Wandung mindestens 7 mm beträgt.